In Memoriam

Mit dem Tod eines geliebten Menschen verliert man vieles,
niemals aber die gemeinsam verbrachte Zeit.

Desinfektionsmittel selbst herstellen

Quelle:  Andreas Hermsdorf / pixelio.de

Die Handelsüblichen Desinfektionsmittel wirken aber größtenteils nur gegen Bakterien. Wenn man dieses nicht beachtet entsteht eine Scheinsicherheit. In Zeiten des Coronavirus ist es aber leider so das neben Klopapier auch die Desinfektionmittel.

Ein einfaches Rezept das von der WHO herausgegeben wurde stelle ich hier zur Verfügung. Es ist unbedingt der sorgsame Umgang mit den Komponenten sicherzustellen. Wer sich das nicht zutraut sollte die Finger davon lassen. Der verwendetet Alkohol (Isopropylalkohol 99,8%) ist hochbrennbar und sollte nur in einer gut belüfteten Umgebung verwendet werden. Es sollten auf keinen Fall Hitze- oder Feuerquellen in der Nähe sein. Für ca. 1 Liter benötig man folgendes:

  • 750 ml Isopropanolalkohol (99,8%)
  • 42 ml Wassersotffperoxyd (3%)
  • 15 ml Glycerin (98%)
  • 193 ml Abgekochtes Wasser

Alles in einem Messbecher gut vermengen und vor allem gut kennzeichnen. Im normalen Alltag ist ein häufiges Handewaschen nachdem man seine gewohnte Umgebung verlassen hat in der Regel ausreichend. Ein zu häufiges desinfizieren der Hände kann zu problemen mit der Haut führen. Die Hände sollten nur desinfiziert werden wenn kein Wasser und Seife zur Verfügung stehen, z.B. in öffentlichen Verkehrsmitteln, direkt nach dem Einkaufen etc.

Endlich in Bangkok

Nach weiteren 3 Stunden und 30 Minuten sind wir dann endlich in Bangkok gelandet.  Unsere Gesammtreisezeit betrug somit bis jetzt ca. 21 Stunden, und wir waren noch nicht im Hotel.

An der Immigration, also der Einreisepasskontrolle, ging es diesmal relativ zügig. Nach ca. 1 Stunde waren wir schon mit allem durch und wir hatten unser Gepäck. Gegen 22:20 saßen wir dann im Taxi Richtung Silom Road zum Narai Hotel. Die Fahrt dauerte diesmal nur ca. 40 Minuten. Um diese Uhrzeit ist nicht mehr ganz so viel los wie in der Rushhour und so waren wir dann nach einer Reisezeit von ca 23 Stunden endlich in unserem Hotel angekommen. Duschen und ins Bett fallen waren dann eins, denn wir hatten am nächsten Tag wieder ein strammes Programm.

Hongkong International Airport

So landeten wir dann um 16:00 Uhr Ortszeit in Hongkong. Das war schon mal unspektakulärer als gedacht.

Wir hatten dort 2 1/2 Stunden aufenthalt. Die Zeit verstrich relativ schnell. Es blieb nur Zeit für einen kleinen Snack, für den wir dann auch extra ein paar Hongkong Dollar tauschen mußten. (Komisches Geld… Komische Farben und Komische Formen).

Hongkong Airport

Die Servicewagen am Flughafen machten einen witzigen Eindruck. Hat man glaube ich schon mal im Film gesehen. Die Autos sehen irgendwie aus wie billige Spielzeugautos.

Nach unserer Pause ging es dann auch schon weiter nach Bangkok. Mittlerweile freut man sich dann doch schon auf eine Dusche und das Hotelzimmer.

Betrug in Sozialen Netzwerken

Im Internet tummeln sich seit es dieses gibt auch Betrüger. Die Leichtgläubigkeit und Hilfsbereitschaft der Menschen macht es den Betrügern leicht Ihre Methoden z.B. in Sozialen Netzwerken anzuwenden.

Eine Masche die immer noch funktioniert ist der Betrug über das Soziale Netzwerk Facebook.

Viele sprechen von „Mein Account wurde gehackt“. Das stimmt so nicht ganz. Die Betrüger verschaffen sich Informationen die fast jedem zugänglich sind und kopieren diese dann in einen neuen Fake Account. Mit dem ähnlichen Namen und ein paar öffentlich zugänglichen Informationen, schicken Sie dann eine Freundschaftsanfrage an das vermeintliche Opfer.

Die meisten denken dann eine befreundete Person hat einen neuen Account eröffnet und nehmen die Freundschaftsanfrage an. Nach kurzer Zeit wird unter einem Vorwand die Handynummer erfragt und um schnelle finanzielle Hilfe gebeten. Es folgt ein SMS Code auf die erfragte Handynummer welcher dann wiederum über den Facebook Account übermittelt werden soll. Verschickt man diesen SMS Code ist es auch schon zu spät. Dies ist ein Bestätigungscode für ein Bezahlsystem. Mit dem Code wird bestätigt das man die Zahlung authorisiert. Und ein Geldbetrag wird mit der nächsten Handyrechnung eingezogen.

Leider bleibt man meist auf dem Schaden sitzen. Das Geld kann nicht vom Handyanbieter zurückgeholt werden. Es ist nun mal ein Bezahldienst, und wenn man diesen SMS Code weiterleitet handelt man grob fahrlässig. Deshalb sollte man immer wachsam bleiben. Wenn Freunde in Not sind soll man helfen, keine Frage, aber zumindest sollte ein Telefonat der ganzen Angelegenheit vorausgehen.

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Abmahnung droht

Es ist wieder mal soweit. Eine Abmahnwelle droht wieder vielen Webseitenbetreibern mit hohen Strafen. Diesmal geht es um das Google Analytics Tool.
Wer Google Analytics benutzt sollte seine Nutzer auch darauf hinweisen. Es gibt einen Link zum Ausschalten des Tools, den sollte man auch einbauen.

Ich bin darauf gestoßen weil ein Freund von mir, er ist Webdesigner, bei einem seiner Projekte eben eine solche Abmahnung bekommen hat und diese Ihn 1200,– gekostet hat. Damit war der Verdienst aus dem Projekt dahin und der Kunde war auch sauer. Das muß nicht sein wenn man sich richtig vorbereitet hat.
Nähere Informationen habe ich unter anderem von dieser Webseite bezogen. http://rechtsanwalt-schwenke.de/ . Dort steht sehr genau beschrieben wie man seine Seite rechtssicher machen kann. Bis sich die pfiffigen Anwälte wieder etwas neues ausdenken.

Ich möchte an dieser Stelle nocheinmal darauf hinweisen das Impressumspflicht herscht. Jeder der eine Webseite betreibt ist verpflichtet ein Impressum anzulegen in dem unter anderem ein Ansprechpartner, die Adresse, bei Gewerbekunden die Steuernummer, ggf. die HRB Nummer etc. vermerkt sein muß.