Desinfektionsmittel selbst herstellen

Quelle:  Andreas Hermsdorf / pixelio.de

Die Handelsüblichen Desinfektionsmittel wirken aber größtenteils nur gegen Bakterien. Wenn man dieses nicht beachtet entsteht eine Scheinsicherheit. In Zeiten des Coronavirus ist es aber leider so das neben Klopapier auch die Desinfektionmittel.

Ein einfaches Rezept das von der WHO herausgegeben wurde stelle ich hier zur Verfügung. Es ist unbedingt der sorgsame Umgang mit den Komponenten sicherzustellen. Wer sich das nicht zutraut sollte die Finger davon lassen. Der verwendetet Alkohol (Isopropylalkohol 99,8%) ist hochbrennbar und sollte nur in einer gut belüfteten Umgebung verwendet werden. Es sollten auf keinen Fall Hitze- oder Feuerquellen in der Nähe sein. Für ca. 1 Liter benötig man folgendes:

  • 750 ml Isopropanolalkohol (99,8%)
  • 42 ml Wassersotffperoxyd (3%)
  • 15 ml Glycerin (98%)
  • 193 ml Abgekochtes Wasser

Alles in einem Messbecher gut vermengen und vor allem gut kennzeichnen. Im normalen Alltag ist ein häufiges Handewaschen nachdem man seine gewohnte Umgebung verlassen hat in der Regel ausreichend. Ein zu häufiges desinfizieren der Hände kann zu problemen mit der Haut führen. Die Hände sollten nur desinfiziert werden wenn kein Wasser und Seife zur Verfügung stehen, z.B. in öffentlichen Verkehrsmitteln, direkt nach dem Einkaufen etc.

Hauskauf in Thailand

Ein Hauskauf in Thailand ist schnell abgewickelt. Voraussetzung ist man hat eine Thaiehefrau seines Vertrauens an seiner Seite.

Hat man sich für den Landkauf entschieden, macht man mit dem Verkäufer einen Termin auf dem dafür Zuständigen Landoffice. Wichtig ist das lediglich die Thailändische Ehefrau Land kaufen kann. Als Ausländer ist es einem nicht gestattet in Thailand Land zu kaufen.

Der Verkäufer bringt die Besitzurkunde/Landpapier also das Chanot mit. Der Käufer bringt einen Scheck in höhe der Kaufsumme mit. Sämtliche Unterlagen werden dem Beamten übergeben und geprüft. Wenn alles seine Ordnung hat, wird auf der Rückseite des Landpapieres der neue Besitzer eingetragen und die Unterlagen werden, nach entrichtung einer kleinen Gebühr, an die Jeweiligen Personen übergeben. Sollte auf dem Hauspapier noch ein Bankkredit eingetragen sein, werden einfach 2 Schecks, einer für die Bank und einer für den Verkäufer ausgestellt. Man übergibt nach Umschreibung die Schecks an den Verkäufer und die Bank. Fertig ist der Landkauf.

Wichtig ist, dass oben auf dem LandpRoter Garudapier ein roter Garuda ( siehe Bild ) abgebildet ist. Dieses Landpapier weist einen als Besitzer aus. Andere Farben des Garudas, z.B. ein grüner Garuda, bestatigen lediglich das Nutzrecht des Stück Landes. Das ist ein himmelweiter Unterschied.


Endlich in Bangkok

Nach weiteren 3 Stunden und 30 Minuten sind wir dann endlich in Bangkok gelandet.  Unsere Gesammtreisezeit betrug somit bis jetzt ca. 21 Stunden, und wir waren noch nicht im Hotel.

An der Immigration, also der Einreisepasskontrolle, ging es diesmal relativ zügig. Nach ca. 1 Stunde waren wir schon mit allem durch und wir hatten unser Gepäck. Gegen 22:20 saßen wir dann im Taxi Richtung Silom Road zum Narai Hotel. Die Fahrt dauerte diesmal nur ca. 40 Minuten. Um diese Uhrzeit ist nicht mehr ganz so viel los wie in der Rushhour und so waren wir dann nach einer Reisezeit von ca 23 Stunden endlich in unserem Hotel angekommen. Duschen und ins Bett fallen waren dann eins, denn wir hatten am nächsten Tag wieder ein strammes Programm.

Hongkong International Airport

So landeten wir dann um 16:00 Uhr Ortszeit in Hongkong. Das war schon mal unspektakulärer als gedacht.

Wir hatten dort 2 1/2 Stunden aufenthalt. Die Zeit verstrich relativ schnell. Es blieb nur Zeit für einen kleinen Snack, für den wir dann auch extra ein paar Hongkong Dollar tauschen mußten. (Komisches Geld… Komische Farben und Komische Formen).

Hongkong Airport

Die Servicewagen am Flughafen machten einen witzigen Eindruck. Hat man glaube ich schon mal im Film gesehen. Die Autos sehen irgendwie aus wie billige Spielzeugautos.

Nach unserer Pause ging es dann auch schon weiter nach Bangkok. Mittlerweile freut man sich dann doch schon auf eine Dusche und das Hotelzimmer.

Zwischenstop Helsinki

In Helsinki angekommen hatten wir gleich das nächste Problem.
Wir hatten nur eine Stunde Zeit um vom Domestic zum International Teil des Flughafens zu kommen. Mußten aber noch zum Finnair Schalter und auf dem Weg noch das Bargeld anmelden welches wir mit aus der EU nehmen wollten. Letzteres hatte in Langenhagen ja nicht geklappt. Nachdem der Zöllner dort alle Dokumente welche wir vorbereitet hatten durchgeverstempelt hatte, viel ihm auf, dass wir die Anmeldung in Helsinki vornehmen müßten. Wir könnten ja sonst nur so tun als wenn wir die EU verlassen, und mit dem Geld wieder zurück kommen. Was das jetzt für einen Sinn macht konnte (oder wollte) er uns nicht erklären. Es sei halt so und er müßte die Formulare nun vernichten. „VIVE LA BUREAUCRATIE“

Am Flughafen haben wir versucht uns durchzufragen wo wir die Anmeldung des Bargeldes machen könnten. Egal wen wir gefragt hatten. Keiner wusste bescheid. Und wir mußten ja noch zu Finnair um den Misstand mit der Umbuchuchung zu klären. Ein Beamter, bei der Passkontrolle, sagte dann das der Schalter zum Bargeldanmelden irgendwo hinter Ihm sei. Wir waren als durch und ich stellte fest das wir ja nach der Passkontrolle  die EU bereits verlassen hatten. Da ich aber keinen Ärger wollte bin ich nochmal zurückgelaufen… Ich habe jemand anderen bei der Passkontrolle gefragt und dann wurde es auf einmal hektisch. Ups.. Ich dachte erst jetzt gibt es mecker, war aber nicht so… Es kamen im Eiltempo 2 Zollbeamte aus Finnland, schon mit dem Stempel in der Hand, angelaufen… Sie fragten nur wo? Und hauten den Stempel unter das Formular… Fertig… Freundlich und schnell…. Nicht wie Zuhause.

Jetzt nur noch kurz zu Finnair. Irgendwie hat man im Ausland das Gefühl man muß nur mal wie ein Fragezeichen schauen… Es kommt sofort jemand und fragt freundlich ob er helfen kann. Nicht wie in Deutschland wo man fragend schaut und alle Servicekräfte laufen weg…

Ein freundlicher Flughafenmitarbeiter hat uns dann direkt zum Finnair Schalter gebracht. (hätten wir sonst auch nicht gefunden).  Die Frau am Finnairschalter hat uns dann erklärt warum wir umgeleitet wurden. Das half nicht unbedingt, aber hat uns ein wenig beruhigt. Sie hat noch ein wenig rumtelefoniert und uns dann mitgeteilt das der totale Zeitverlust unserer Reise genau 3 Stunden betrug. Ok… 3 Stunden später in Bangkok ist jetzt nicht so ein Drama. Klingt jedenfalls besser als 9 Stunden Aufenthalt in Hongkong. Also alles Ok, auf nach Hongkong.

 

Auf nach Hongkong?!?

Auf nach HongkongAuf gehts mit Finnair nach Bangkok…
Oder jedenfalls Richtung Asien…

Mir fällt spontan wieder ein warum ich Deutschland nicht mehr so mag und warum es mich mit Sicherheit später nach Thailand zieht.

Wir hatten einen Flug von Hannover nach Bangkok mit Finnair gebucht. Es kann immer mal etwas passieren, das Entscheidende ist wie Personen, bzw. der Dienstleister damit umgeht.
Wir standen am Check In Schalter in Hannover/Langenhagen. Nachdem unsere Pässe geprüft waren druckte die „freundliche Mitarbeiterin“ unsere Boardkarten. Bei der Übergabe der Bordkarten nuschelte sie sich etwas in den Bart was für mich klang wie hmfhsldjhongkong… Ich sagte scherzhaft das wir nicht nach Hongkong wollten sondern nach Bangkok weil ich immer noch dachte das ich mit verhört hätte…. Die Dame wiederholte dann laut das die Reise von Hannover nach Helsinki und dann nach Hongkong ginge. Ich sagte Ihr das wir das so nicht gebucht hatten und das wir nach Bangkok müßten weil wir dort am nächsten Tag schon Termine hatten. Mit deutscher „Freundlichkeit“ sagte Sie in forschem Ton das es nun so sei, der Flug wäre umgebucht… Ich fragte Sie wie lang die Verzögerung sei. Nun schon leicht genervt von der Fragerei sagte Sie das könne Sie doch nicht wissen.
Auf die Frage ob Sie das nicht in Erfahrung bringen könnte erklärte Sie mir dann mit Nachdruck das Sie dafür nicht zuständig sei und ich mir das ja noch überlegen könne und die Boardkarten wieder zurückgeben könnte. Wäre ja nun meine Entscheidung und ich könnte ja selbst mal in Finnland anrufen. Ein paar Minuten später teilte Sie mit mit das der Aufenthlt in Hongkong ca. 9 Stunden betragen würde.

Wir hatten beim Abflug dann schon die Schnautze voll, aber leider keine Wahl und so ging es erstmal Richtung Helsinki.

Update OpenVox GSM Gateway

Mittlerweile habe wir den GSM Trunk abgelöst. Auch die Simkartenbetreiber, in unserem Fall die Deutsche Telekom, haben sich nun auch über zu viel Traffic auf den Karten beschwert und uns angehalten dies sofort zu unterbinden sonst droht die Kündigung aller unserer Karten. Tja, Flatrate ist halt doch nicht Flatrate.

Wir sind ausgewichen auf den Provider Easybell. Dort gibt es intersante Volumentarife für Mobilfunkanrufe und Festnetz. Warum wir uns für Easybell entschieden haben? Alles ist jederzeit zum Monatsende kündbar. Keine langen Knebelverträge, hier bleibt man aus Zufriedenheit Kunde.

Postfix – Empfänger umschreiben

Dies ist kein HowTo sondern eine Schnellerklärung als Gedankenstütze. Um die Emailempfänger mithilfe von Postfix umzuschreiben benötigen wir eine Datei die neu anzulegen ist.

/etc/postfix/recipient_canonical

in diese Datei kommt dann folgendes rein:

"Nachname1 Vorname1"@lokales.netz   user1 at foo.de
"Nachname2 Vorname2"@lokales.netz   user2 at foo.de

In die main.cf fügen wir dann noch folgende Zeile ein:

recipient_canonical_maps = hash:/etc/postfix/recipient_canonical

Danach muss man noch folgenden Befehl ausfüren:

postmap recipient_canonical
postfix reload

OpenVox GSM Gateway

UPDATE zu dem Artikel.
An unserer Asterisk Anlage betreiben wir 2 OpenVox GSM Gateways mit jeweils 8 Simkarten, also haben wir dort 16 Leitungen zur Verfügung. Die Simkarten haben eine Flatrate in alle Mobilnetze. Somit sind die Gebühren der Karten stabil und man kann genau kalkulieren welche Telefonkosten auf einen zu kommen. Es gibt keine bösen Überraschungen mehr.

Sicher kann man das mit den üblichen Sipprovidern auch einfacher tun, aber erfahrungsgemäß werden die Verträge sofort gekündigt wenn der Trafic über das hinausgeht was der Provider sich vorstellt. Egal was vorher vereinbart wurde, es folgt die Kündigung für das Call-Center.

Wir haben diesen Lösungsweg gewählt da wir überwiegend in Mobilfunknetze telefonieren. Für andere Konstellationen, wenn also nur in Festnetze telefoniert wird, kommen viele Sipprovider in betracht. Beispiele sind:

Um nur einige zu nennen.

Nachteile:
Ein kleiner Nachteil an der Sache mit den GSM-Trunks ist das CLIP – no screening nicht möglich ist. Es wird also immer die Rufnummer der GSM-Karte angezeigt welche gerade in Verwendung ist.
Solange es nicht zwingend notwendig ist das dem jeweiligen Call-Agenten eine eigene Durchwahl zugeordnet werden muß kann man mit diesem kleinen Nachteil aber gut zurechtkommen. Eingehende Gespräche über den GSM-Trunk können z.B. in eine Warteschleife oder auf so genannte Ring Groups gelegt werden.

Vorteile:
Die GSM-Trunks sind kaskadierbar. Das bedeutet man kann beliebig viele Trunks zusammenschalten, also die Anlage bei bedarf flexiebel erweitern. Ein weiterer Vorteil gegenüber einem Trunk mit z.B. 40 Kartenslots ist das Ausfallrisiko. Fällt der 40 Karten Trunk aus geht nichts mehr. Bei mehreren kleinen Trunks kann der Betrieb jederzeit aufrecht erhalten werden.

MBK Shoppingcenter

Das MBK, Mahboonkrong, Shoppingcenter ist eines der größten Einkaufszentren in Bangkok Thailand. Etwas vergleichbares habe ich bisher noch nicht gesehen. Wer in Thailand Urlaub macht und ein paar Tage in Bangkok verbringt der sollte sich diesen Shoppingtempel nicht entgehen lassen.

Im MBK Shoppingcenter findet man auf 7 Etagen und in 2000 Geschäften alles was das Herz begehrt. Elektronik, Kleidung aller Hersteller und in jeder Preiskategorie, Handtaschen, Schuhe, Möbel, Entertainment.

 

MBK Shoppingcenter

Die scheinbar endlosen Gänge im MBK Shoppingcenter überfordern beim ersten Besuch schon leicht. Schnell verliert man die Orientierung in dem Wirwar aus Geschäften, Rolltreppen und Abzweigungen. Ein riesiges Foodcourt lädt neben KFC, Starbucks, Cafe Amazon und Burger King zum verweilen und schlemmen ein. Neben dem Foodcourt gibt auch weitere Spezialitäten Restaurants.

Im MBK Shoppingcenter ist ein Tokyu Kaufhaus integriert. Dieses alleine hat die Ausmasse eines Karstadt oder Kaufhof Kaufhauses wie wir es von Deutschland her kennen und erstreckt sich ebenfalls über 4 Etagen in dem 7 stöckigen Shoppingtempel.