Cisco IP Telefon an einer Asterisk Anlage

Einrichten eines Cisco 7960 IP Phones an einer Asterisk Telefonanlage.

Die Einrichtung ist leider für einene Laien nicht so ganz einfach. Die Telefone werden ohne jegliche Grundonfiguration verschickt. Also gegenüber eines z.B. SNOM IP Phone oder ähnlich, ist es nicht damit getan einfach den Stecker reinzustecken, die Sipdaten einzugeben, und loszutelefonieren.

Wenn Das Cisco 7960 Telefon dann aber läuft, bietet es einige Vorteile. Ist alles ordentlich vorbereitet funktioniert die Konfiguration reibungslos. Man benötigt vorher folgende Dateien und Programme:

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Kodi HDMI auf VGA

Es gibt mitlerweile preiswerte Adapter von HDMI auf VGA. Das ist praktisch wenn man mit dem Raspberry Pi ersteinmal im kleinen ein wenig experimentieren will und man nicht gerade einen Monitor mit HDMI eingang zur Hand hat.

Standardmäßig springt der VGA Monitor mit Kodi leider nicht an. Der Ausgang erkennt keinen HDMI fähigen Monitor und schaltet den Ausgang am Raspberry aus und der Monitor bleibt dunkel. Ein kleiner Eingriff in die Config ist damit nötig. Das Kodi System ist leider im Only Read Modus und man kann somit die Datei nicht über die Shell verändern.

Am schnellsten kann man die Datei verändern wenn man die SD Karte aus dem Raspberry entfernt und die Datei mit einem Windowsrechner öffnet. Dann kann man die Datei Modifizieren.

1. Karte mit einem Adapter in einen Windows PC stecken.

2. die Datei im Ordner /flash/config.txt öffnen

3. den Eintrag hdmi_force_hotplug=0 auf 1 setzen

4. Karte wieder in den Raspberry stecken

5. fertig

Nun läuft auch der Monitor mit dem VGA adapter

FreePBX 13 Internal Server Error 500

Dieses HowTo ist für Freepbx 13 auf einem Debian 8 System

Nach einem Update von Freepbx kann es vorkommen das man sich nicht mehr auf die Adminoberfläche einloggen kann. Es wird dann Internal Server Error 500 angezeigt. Das bedeutet das im Apache das rewritemodul nicht aktiviert ist. Um den Fehler Internal Server Error 500 zu fixen geht man folgendermaßen vor:

  • Über die Konsole einloggen
  • a2enmod rewrite eingegeben
  • service apache2 restart eingeben

Fertig.

Betrug in Sozialen Netzwerken

Im Internet tummeln sich seit es dieses gibt auch Betrüger. Die Leichtgläubigkeit und Hilfsbereitschaft der Menschen macht es den Betrügern leicht Ihre Methoden z.B. in Sozialen Netzwerken anzuwenden.

Eine Masche die immer noch funktioniert ist der Betrug über das Soziale Netzwerk Facebook.

Viele sprechen von „Mein Account wurde gehackt“. Das stimmt so nicht ganz. Die Betrüger verschaffen sich Informationen die fast jedem zugänglich sind und kopieren diese dann in einen neuen Fake Account. Mit dem ähnlichen Namen und ein paar öffentlich zugänglichen Informationen, schicken Sie dann eine Freundschaftsanfrage an das vermeintliche Opfer.

Die meisten denken dann eine befreundete Person hat einen neuen Account eröffnet und nehmen die Freundschaftsanfrage an. Nach kurzer Zeit wird unter einem Vorwand die Handynummer erfragt und um schnelle finanzielle Hilfe gebeten. Es folgt ein SMS Code auf die erfragte Handynummer welcher dann wiederum über den Facebook Account übermittelt werden soll. Verschickt man diesen SMS Code ist es auch schon zu spät. Dies ist ein Bestätigungscode für ein Bezahlsystem. Mit dem Code wird bestätigt das man die Zahlung authorisiert. Und ein Geldbetrag wird mit der nächsten Handyrechnung eingezogen.

Leider bleibt man meist auf dem Schaden sitzen. Das Geld kann nicht vom Handyanbieter zurückgeholt werden. Es ist nun mal ein Bezahldienst, und wenn man diesen SMS Code weiterleitet handelt man grob fahrlässig. Deshalb sollte man immer wachsam bleiben. Wenn Freunde in Not sind soll man helfen, keine Frage, aber zumindest sollte ein Telefonat der ganzen Angelegenheit vorausgehen.

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Abmahnung droht

Es ist wieder mal soweit. Eine Abmahnwelle droht wieder vielen Webseitenbetreibern mit hohen Strafen. Diesmal geht es um das Google Analytics Tool.
Wer Google Analytics benutzt sollte seine Nutzer auch darauf hinweisen. Es gibt einen Link zum Ausschalten des Tools, den sollte man auch einbauen.

Ich bin darauf gestoßen weil ein Freund von mir, er ist Webdesigner, bei einem seiner Projekte eben eine solche Abmahnung bekommen hat und diese Ihn 1200,– gekostet hat. Damit war der Verdienst aus dem Projekt dahin und der Kunde war auch sauer. Das muß nicht sein wenn man sich richtig vorbereitet hat.
Nähere Informationen habe ich unter anderem von dieser Webseite bezogen. http://rechtsanwalt-schwenke.de/ . Dort steht sehr genau beschrieben wie man seine Seite rechtssicher machen kann. Bis sich die pfiffigen Anwälte wieder etwas neues ausdenken.

Ich möchte an dieser Stelle nocheinmal darauf hinweisen das Impressumspflicht herscht. Jeder der eine Webseite betreibt ist verpflichtet ein Impressum anzulegen in dem unter anderem ein Ansprechpartner, die Adresse, bei Gewerbekunden die Steuernummer, ggf. die HRB Nummer etc. vermerkt sein muß.